Biographie
Markus
Brönnimann
ist
seit
1998
Soloflötist
von
Luxembourg Philharmonic
.
Aufgewachsen
in
der
Schweiz,
erhielt
er
seine
Ausbildung
bei
Günter
Rumpel/Zürich,
Michel
Debost/USA und Renate Greiss-Armin/Karlsruhe.
Er
ist
Mitglied
der
Kammerata
Luxembourg
und
des
Ensemble
Pyramide
in
Zürich.
Als
Kammermusiker
trat
er
bei
Konzerten
in
Luxemburg,
der
Schweiz,
Deutschland,
Frankreich,
USA,
China
und
Südafrika
auf.
2021
gründete
er
den
Flötenkurs
Burgdorf
(Schweiz),
wo
er
gemeinsam
mit
Renate
Greiss-
Armin
jeden
Sommer
Studierende
aus
aller
Welt
unterrichtet.
Markus
Brönnimanns
umfangreiche
Diskographie
zeugt
von
seinem
Entdeckergeist
und
seinen
vielfältigen
Interessen.
So
hat
er
wertvolle,
in
Vergessenheit
geratene
Werke
wie
die
Serenaden
von
Théodore
Gouvy
wieder
aufgeführt
und
auf
CD
eingespielt.
Markus Brönnimann Flötist
Pressestimmen
Regelmäßig
integriert
er
zeitgenössische
Werke
in
seine
Konzertprogramme.
Er
hat
mit
KomponistInnen
wie
Peter
Eötvös,
Sylvano Bussotti, Elena Firsova, Rudolf Kelterborn, Marcel Reuter oder Gao Ping zusammengearbeitet.
Für
das
Ensemble
Pyramide
in
seiner
besonderen
Besetzung
Flöte,
Oboe,
Streichtrio
und
Harfe
hat
er
mehr
als
25
Werke
arrangiert
,
von
denen
viele
auf
CDs
mit
Musik
von
Mozart,
Krommer,
Ravel,
Pierné
und
Debussy
dokumentiert
sind.
Als
Komponist
schrieb
er
in
den
letzten
Jahren
eine
Reihe
von
Kammermusikwerken,
die
regelmässig
aufgeführt
werden.
2026 wird sein erstes Orchesterwerk in Luxemburg uraufgeführt.
“Markus
Brönnimanns
Spiel
ist
während
des
gesamtem
Programms
von
grosser
Schönheit.
Sein
erster,
tiefer
Einsatz
in
der
Serenade
in
G-Dur
ist
deutlich
und
klangvoll,
ungeachtet
des
tiefen,
üblicherweise
schwachen
Registers.
Das
Timbre
ist
rund,
beinahe
samtig.
Steigt
die
Melodie
höher,
wird
der
Klang
heller,
ohne
je
aggressiv
zu
werden.
Brönnimann
ist
kein
Flötist,
der
versucht
zu
blenden,
obwohl
er
über
reichlich
Geläufigkeit
verfügt,
wenn
die
Musik
danach verlangt. Was letztlich im Ohr haften bleibt, ist die Gelassenheit und Geduld, mit der er die Läufe gestaltet.”
MusicWeb International über die CD mit Serenaden von Th. Gouvy
“Hier
gesellt
sich
auch
der
sagenhaft
rund
und
edel
tönende
Flötenklang
Markus
Brönnimanns
hinzu,
der
unwillkürlich
an das warmherzige Timbre der Traversflöte erinnert.”
Neue Musikzeitung
“Brönnimann besitzt einen silberhellen Klang und unerschöpfliche technische Reserven”
Fanfare Magazine, USA